Besuchen Sie die Galerie 1530 auf dem Kunsthof, Marktstraße 1 in Wernigerode.

Öffnungszeiten April bis Ende Oktober:
Mittwoch bis Freitag 14.00 bis 17.00 Uhr
Samstag 11.00 bis 17.00 Uhr

Veranstaltungen

Kunst- und Kulturverein
Galerie im Ersten Stock

18. Februar - 7. April 2024

Simone Hennig | Lust auf Farbe

Malerei

Eröffnung am Sonntag, 18. Februar 2024, um 11 Uhr - Eintritt frei!

 

14. April - 2. Juni 2024

Thomas Ranft

Grafik

Eröffnung am Sonntag, 14. April 2024, 11 Uhr - Eintritt frei!

 

9. Juni 2024 bis 4. August 2024

KingKonkret

Malerei, Grafik, Objekt

Eröffnung am Sonntag, 9. Juni 2024, um 11 Uhr - Eintritt frei!

 

15. August 2024 - 22. September 2024

Anastasiya Nesterova

Grafik & Malerei

Eröffnung am Donnerstag, 15. August 2024, um 19.30 Uhr - Eintritt frei!

 

29. September - 10. November 2024

Kedron Barrett & Ines Diederich

Malerei, Monotypien & keramische Plastik

Eröffnung am Sonntag, 29. September 2024, um 11 Uhr - Eintritt frei!

 

23. November 2024 - 5. Januar 2025

Jochen Müller

Malerei, Zeichnung, Skulptur

Eröffnung am Samstag, 23. November 2024, um 16:00 Uhr - Eintritt frei!

Kabarett in der Remise

Mia Pittroff | 'Wahre Schönheit kommt beim Dimmen'

8. Juni 2024 | 19:30 Uhr | Remise

Eintritt 15 Euro, Einlass ab 19:00 Uhr

Warum ist der Ingwer der Messias unter den Knollengewächsen? Warum ist „Do what you love and love what you do!“ der Fluch unserer Generation? Aber ein Einhorn zu werden auch keine Lösung? Wie erklärt man einem fünfjährigen Kind, dass es auf einem Park-und-Ride-Parkplatz keine Ponys gibt? Und warum sind junge Eltern auf dem Weg in den Zoo aufwendiger ausgerüstet als Reinhold Messner auf dem Weg zum Nanga Parbat? Wieso ziehen sich die Leute in Pornos immer nur aus und nie mal was Nettes an? Und während selbst Nachbars Goldfisch seinen eigenen Beauty-Kanal auf Youtube pflegt, stellt Mia Pittroff ganz lakonisch fest: Wahre Schönheit kommt beim Dimmen.

Die gebürtige Fränkin schnappt ihre treffsicheren Beobachtungen und Pointen immer da auf, wo sie sich gerade bewegt: zwischen Provinz und Großstadt, Dialekt und Hochdeutsch, zwischen Kindern und Karriere und nicht zuletzt zwischen den Jahren. Die Wahlberlinerin lässt sich nicht verorten und in keine Kabarett-oder-Comedy-Schublade stecken! Sie ist einfach da und ihre schönen, poetischen, nachdenklichen aber manchmal auch einfach hinterfotzigen Beobachtungen sollte man nicht verpassen.

Pittroff ist irgendwo Mitte-Ende Dreißig. Vordergründig nett. Hintersinnig böse. Charmant. Aber dabei immer auf den Punkt: „Ich mag Kabarett. Da ist die Bühne immer so schön aufgeräumt. Zumindest anfangs.“

Vor ihrer Kabarettkarriere war Mia Pittroff als Poetry Slamerin auf deutschen und internationalen Bühnen unterwegs. Mit dem VolXmusiker Musiker David Saam tourte sie als Duo Sellarie über fränkische und bayerische Bühnen, bevor sie mit „Mein Laminat, die Sabine und ich“ ihr erstes und mehrfach ausgezeichnetes Soloprogramm auf die Bühne brachte. Nach „Ganz schön viel Landschaft hier“ ist „Wahre Schönheit kommt beim Dimmen“ nun das dritte Soloprogramm. Neben ihrer Bühnentätigkeit ist Mia Pittroff als freie Autorin sowohl für les- als auch hörbare Formate tätig. Auf die Frage ihrer Eltern, warum sie als überzeugte Fränkin in Berlin lebt, hat sie bis heute keine passende Antwort gefunden, feilt aber weiter an ihrer Argumentation.

„Mia Pittroff linst mit einer hochgezogenen Augenbraue durch die Gesellschaftslupe, tänzelt vergnügt an ihre Staffelei und pinselt eine herrlich absurde, subtile bis subversive Collage. Fabelhaft!“ Bonner Generalanzeiger

Kartenvorverkauf: Jüttners Buchhandlung, Westernstr. 10, 38855 Wernigerode, Tel.: 03943/69110

pressefoto

Schwarze Grütze | Ganz dünnes Eis

Samstag, 7. September 2024 | 19:30 Uhr | Remise

Eintritt 15 Euro, Einlass ab 19:00 Uhr

In ihrem zehnten Bühnenprogramm begeben sich Stefan Klucke und Dirk Pursche mit nagelneuen, bitterwitzigen Songs mal wieder auf ganz dünnes Eis. Das haben sie eigentlich schon immer gemacht, doch was früher lustig war, ist es heute nicht mehr:

Ein Lied über das Sammeln von Giftpilzen – böse und geschmacklos!
Ein Song über Wokeness im Kindergarten – unfair und gemein!
Ein Lied über einen mit einer Rechts-Links-Schwäche – das geht gar nicht!

Selbst in den genialen Wortspielen des Duos lauert der Teufel im Detail. Alle, die Satiresendungen im Fernsehen aufgrund der Triggerwarnungen meiden, sollten dem Konzert des Potsdamer Kult-Duos besser fernbleiben.
Für alle anderen wird es mit Sicherheit wieder ein Mordsspaß.

KVV ab ca 4 Wochen vor der Veranstaltung: Jüttners Buchhandlung, Westernstr. 10, 38855 Wernigerode, Tel.: 03943/69110

Goeran Gnaudschun

Liebermann & Gelloz | Goethe Zeiten, Schlechte Zeiten

Samstag, 12. Oktober 2024 | 19:30 Uhr | Remise

Eintritt 15 Euro, Einlass ab 19:00 Uhr

Über allen Gipfeln ist Ruh…? Von wegen! Im Weimarer Kabarett ist es alles andere als still: Hier klopft man sich vor Lachen mit Faust I und Faust II auf die Schenkel. Schuld daran sind Bernard Liebermann und Thierry Gelloz: In einem bunten, musikalischen und urkomischen Abend gehen sie dem Geheimrat Goethe auf die Spur… Und wagen den Vergleich seiner Epoche mit heute.

Ganz klar: Früher war alles besser. Damals war heute noch morgen und gestern heute - heute unvorstellbar! Das Weimarer Kabarett stellt die wichtigen Fragen: Wieso blickte Napoleon zu Goethe auf? Und warum stieß er bei Beethoven auf taube Ohren? Was würde den Dichterfürsten heute mehr beeindrucken - die Künstliche Intelligenz der Maschinen oder die natürliche Blödheit der Mitmenschen?

Die zwei Wortakrobaten Liebermann und Gelloz verknoten sich die Zungen und strapazieren Ihre Lachmuskeln: Weimar mit Witz, Kabarett mit Klassik, Goethe mit Gags… Amüsieren Sie sich (Erl)königlich! Also dann: Scheinwerfer an – oder um es mit Goethe zu sagen: „Mehr Licht“!

KVV ab ca. 4 Wochen vor der Veranstaltung: Jüttners Buchhandlung, Westernstr. 10, 38855 Wernigerode, Tel.: 03943/69110

Foto: Hagen Wolf

Thomas Nicolai | KAMISI - Irren ist männlich

Freitag, 1. November 2024 | 19:30 Uhr | Remise

Eintritt 15 Euro, Einlass ab 19:00 Uhr

1000 Stimmen im Kopf, doch die Diagnose lautet schlicht: große Kunst. In seinem neuen, rasant- komischen Programm wechselt Parodist, Sprechkünstler, Comedian und Entertainer Thomas Nicolai die Charaktere so flink wie einst Klaus Kinski seine Laune. Die Versammlungsfreiheit gilt auch unter der Schädeldecke und so verstrickt der personifizierte „Kessel Buntes“ wieder allerlei Charaktere in Szenen, die mal unorthodoxe Hilfestellung im Alltag geben, mal Seltsamstes zutage fördern, mal Historisches Revue passieren lassen und am Ende meist reichlich bescheuert eskalieren.

Dabei gibt es Missverständnisse auf allen Ebenen: Schon Wortmeldungen von Herbert Grönemeyer hinterlassen mehr Fragen als Antworten. Oder sendet dieser insgeheim satanische Botschaften? Gibt es am Ende doch eine höhere Macht? Wenn ja, kann man mit ihr per du sein? Rätsel über Rätsel, allein der Titel des Programms: KAMISI – was ist das überhaupt? Ein Künstlername, ein Trick? Ein Akronym? Und was ist überhaupt ein Akronym?

Fragen über Fragen. Gibt es hier etwa KAlauer MIt SInn?
Zu Siechtum passt jedenfalls, dass bei der Bahn anstatt der Schienen vermehrt die Nerven blank liegen. Verständlich, wenn Thomas Nicolai vorführt, worunter sie am meisten leidet: ihrer Kundschaft. Von schwerhörigen Omas über Kinder ohne Manieren bis zu angeschickerten Damenclubs. Und apropos. Mit dokumentarischem Eifer spürt der Witze-Selbstversorger (quasi das Balkonkraftwerk der guten Laune) internationalen Klischees nach, findet dabei über Winzer und Weinliebhaber Zugang zu exotischsten Anbaugebieten, verwandelt Weinfässer in Fettnäpfchen und bringt sie mit beschwipster Leichtigkeit zum Überlaufen.

War Fernsehen früher besser? Stimmt es, dass die 80er in unseren Hirnen passenderweise vor allem in den grauen Zellen lagern? Wieso ist ausgerechnet Pullover-Ikone Patrick Schleifer aus Schkeuditz die letzte Hoffnung des Entertainments?

Keine Thomas-Nicolai-Comedy-Show wäre komplett ohne seine im Detail liebevollen, aber ansonsten ziemlich ins und übers Ohr hauenden Musikparodien. Zwischen Coldplay und Country, Max Raabe und Vamos a la Playa, zwischen Modern Talking und moderndem Elektrosound werden Gehörgang und Lachmuskeln gleichermaßen strapaziert. Begleitet wird der „säggsi“ Barde dabei erneut vom kongenial virtuosen Langzeitbühnenpartner und Keyboarder Robert Neumann, der sich mit der ihm eigenen Begeisterung gerne wieder für jeden Klamauk einspannen und zum Horst machen lässt.

Ob als KAuz, MIme, SImulant, der ewige Spitzbube Thomas Nicolai ist dabei gnadenlos, typisches an unseren lieben Zeitgenossen herauszuarbeiten, um sie, prominent oder nicht, am Nasenring durch den Kakao zu ziehen. Am Ende bleiben Lacher über Lacher und die Gewissheit, dass 1000 Stimmen bei ihm besser aufgehoben sind als bei manchem Wahlkandidat.

Kartenvorverkauf ab ca. 4 Wochen vor der Veranstaltung: Jüttners Buchhandlung, Westernstr. 10, 38855 Wernigerode, Tel.: 03943/69110

Foto: Bernd Brundert

Kabarett Weltkritik deluxe | Weihnachten - Ein alter Sack bringts noch

7. Dezember 2024 | 19:30 Uhr | Remise

Eintritt 15 Euro, Einlass ab 19:00 Uhr

Wer zu Weihnachten etwas bekommen will, muss ein Gedicht aufsagen oder ein Lied singen. Keine Panik! Das übernehmen wir für Sie. Und freuen uns auf Ihre Geschenke.

Das Ensemble Weltkritik stellt Weihnachten auf den Prüfstand:

Wie kann das Fest optimiert werden?
Braucht ein Wichtel den Mindestlohn?
Wann geht das Fest der Liebe endlich an die Börse?

Und kann der Weihnachtsmann nach dem Bescheren nicht gleich wieder was in seinem Sack mitnehmen, z.B. Tante Gisela?!

Trotz aller Probleme sagen wir "Ja!" zu Weihnachten und laden Sie alle ein. Bei uns bekommt jeder ein warmes Plätzchen.

Weltkritik deluxe - das sind Bettina Prokert und Maxim Hofmann aus Leipzig.
Das Duo ist seit 13 Jahren deutschlandweit, in Österreich und in der Schweiz unterwegs, hat bereits
10 Kabarettpreise eingeheimst und die Presse schreibt: „Kurzweilig, urkomisch, lachtränentreibend.“

Die Zuschauer sagen: "Das mit der Musik hat meinem Mann am Besten gefallen." oder auch "Witzig."

Weltkritik - "Stimmung ist unser zweiter Vorname!“ 

Kartenvorverkauf ab ca. 4 Wochen vor der Veranstaltung: Jüttners Buchhandlung, Westernstr. 10, 38855 Wernigerode, Tel.: 03943/69110

Foto: Markus Tanger
Veranstaltungen in der Remise

Buchvorstellung | Ilsenburg am Harz - Eine Zeitreise

Donnerstag, 30. Mai 2024 | 19:00 Uhr | Remise

Eintritt frei! | Einlass ab 18:30 Uhr

von Uwe Lagatz, Claudia Grahmann und Norbert Perner

„Über Ilsenburg zu berichten ist eine reine Freude, gehört es doch zu den lieblichsten, andererseits aber auch zu den betriebsamsten Orten unseres Nordharzrandes, und es verfügt außerdem noch über eine besonders reiche und interessante geschichtliche Vergangenheit“, bemerkte vor knapp 100 Jahren der Wernigeröder Regionalhistoriker Walther Grosse. Seiner Einschätzung ist aus heutiger Perspektiv eigentlich nichts hinzuzufügen.

Umso mehr wundert es, dass in den letzten Jahrzehnten nur wenige Bücher erschienen sind, die sich der reizvoll im Ilsetal gelegenen und heute mehr denn je in vielfacher Hinsicht betriebsamen Kleinstadt widmen.

Wer heute nach Ilsenburg kommt, stößt allenthalben auf die Spuren Heinrich Heines. Der hatte 1824 die Gegend durchquert und wenig später – so die landläufige Meinung – durch die Veröffentlichung der „Harzreise“ berühmt gemacht. Doch schon lange bevor der junge Dichter von Göttingen aus das Gebirge bewanderte, genoss der kleine Flecken am Nordrand des Gebirges samt der ihn rahmenden Landschaft große Popularität. Er galt bereits mehr als ein Jahrhundert zuvor weit über die Grenzen der Region als gewichtiger Wirtschaftsstandort, Hort der Geschichte und bester Ausgangspunkt für eine Besteigung von Norddeutschlands höchstem Gipfel. Speziell diese Nähe zum sagenumwobenen Blocksberg bescherte dem alten Ilsenburg zahlreiche Gäste aus Nah und Fern, die zuweilen die hier von ihnen gewonnenen Eindrücke in Ansichten und Texten ganz unterschiedler Genre festhielten. Die Museologin Claudia Grahmann, der Historiker Uwe Lagatz und der Fotograf sowie Buchgestalter  Norbert Perner nahmen dieses facettenreiche Ilsenburg-Erbe genau in den Blick. Aus ihrer intensiven Zusammenarbeit entstand ein sorgsam gestalteter Band, welcher in Wort und Bild eine Vielzahl der  unmittelbar dem Ort sowie dem Ilsetal gewidmeten künstlerischen und publizistischen Zeugnisse der Vergangenheit vereint. In Kombination mit einer kulturhistorischen Skizze und ausgesuchten Bildern unserer Tage versteht sich ihr Buch als Einladung zur Zeitreise in das beeindruckende Ilsenburg und seine Umgebung – einer Einladung, die sich sowohl an die Besucher des Harzstädtchens richtet wie an die Ilsenburger selbst.

Ihre
Kulturstiftung Wernigerode
und Jüttners Verlagsbuchhandlung, Wernigerode

Ilsenburg am Harz, eine Zeitreise, 148 Seiten mit 178 meist farbigen Abbildungen, Jüttners Verlagsbuchhandlung 2024, Preis: 25.- €

Arbeitsgruppe OST | Gespräch und Diskussion

Freitag 31. Mai 2024 | 19.30 Uhr | Remise

Eintritt frei, Einlass ab 19 Uhr

Neue Ansichten der Nachwendegeneration

Welche Rolle spielen DDR und die Wendezeit für junge Leute heute?
Vier Menschen zwischen 25 und 30 diskutieren auf der Bühne darüber, welche Rolle die DDR in ihrem Aufwachsen spielte.

Wie wurden diese Nachwendekinder, die erst nach 1990 geboren durch die DDR geprägt?

Wo sehen sie heute Spuren dieser Zeit?

Diese und mehr Fragen will die “Arbeitsgruppe Ost”, ein Ensemble aus vier Kunstschaffenden aus Plauen, Leipzig, Berlin und Wernigerode gemeinsam mit Zeitzeugen und dem Publikum diskutieren.

Die AG Ost sind: Aron Boks, Melanie Müller, Luisa Zahn und Thomas Hasan Steinmüller

Vorabplatzreservierung möglich
Per E-Mail: info@kunstverein-wernigerode.de
Telefonisch: 015119400003 oder 03943 5571130

Arbeitsgruppe OST
Wernigeröder Gespräche

Frau Dr. Tschäpe hat den "literarisch-historischen Salon" ins Leben gerufen und viele Jahre betreut. Nun hatte Sie die Idee an Frau Barbara Bültemann übergeben, die die Reihe weiterführte, aber leider aus gesundheitlichen Gründen schon bald wieder aufhören musste. Wer Interesse hat, die Vortrags- und Lesereihe wieder aufzunehmen und in Eigenregie zu führen, kann sich gerne im Kunst- und Kulturverein melden 03943/5571130 oder info@kunstverein-wernigerode.de

Jazzclub Wernigerode

http://www.jazzclub-wernigerode.de/



Freitag, 26. Januar 2024 - MICHAEL WOLLNY - Konzerthaus Liebfrauen Wernigerode

Sonnabend, 27. Januar 2024 - CECILE VERNY QUARTETT - Konzerthaus Liebfrauen Wernigerode

Sonntag, 28. Januar 2024 - MARIA BAPTIST ORCHESTRA -Konzerthaus Liebfrauen Wernigerode


Sonnabend, 2. März 2024 - STEPHAN BORMANN - TRAVELER ON GUITAR - Konzerthaus Liebfrauen Wernigerode


Sonnabend, 20. April 2024 - MEMORIAL ALEXIS KORNER - Blues in der Turbine 19


Sonnabend, 25. Mai 2024 - REMEMBERED COCO SCHUMANN - REMISE

Freitag, 31. Mai 2024 - CHRISTOPHER REUTER - "MUSIK MACHT SCHLANK! (außer manche)" - Konzerthaus Liebfrauen Wernigerode


Sonntag, 30. Juni 2024 - SAXTETT - JAZZBRUNCH Steinerne Renne


Sonnabend, 21. September 2024 - MIU | Modern Retro Soul - REMISE

Freitag, 27. September 2024 - MARKET PLACE | Latinjazz, Jazzrock, Swing - Jazz meets Kulinarik im Winkeller 1360 | Hotel Gothisches Haus


Sonnabend, 26. Oktober 2024 - STEPHANIE LOTTERMOSER - REMISE


Sonnabend, 16. November 2024 - CLASSICAL GUITAR - Konzerthaus Liebfrauen Wernigerode

Sonnabend, 23. November 2024 - VIVA VALENTE! A swingin' tribute to CATERINA VALENTE - Konzerthaus Liebfrauen Wernigerode


Sonnabend, 14. Dezember 2024 - HANNAH KÖPF - REMISE

Mitglied werden | Spenden

 

Werden Sie Mitglied im Kunst- und Kulturverein und unterstützen Sie unsere Arbeit durch Ihren Jahresbeitrag.

Laden Sie sich hier die Satzung und den Mitgliedsantrag als pdf herunter. Sie können den ausgefüllten Antrag per Post schicken an: Kunst- und Kulturverein Wernigerode e.V., Marktstraße 1, 38855 Wernigerode oder ihn direkt bei uns in der Galerie abgeben.

Wenn Sie sich im Verein regelmäßig ehrenamtlich engagieren wollen oder ein Zuhause für Ihre künstlerischen und kulturellen Projekte suchen, melden Sie sich bitte telefonisch unter 03943/5571130 oder per mail info@kunstverein-wernigerode.de. Wir vereinbaren einen Termin mit Ihnen um Ihre Ideen zu besprechen.

Vielen Dank, wir freuen uns auf Sie!

Mit einer Spende helfen Sie uns bei der Umsetzung unserer Projekte.
Der Kunstverein ist eine gemeinnützige Einrichtung. Geben Sie uns bitte Ihre Adresse an, damit wir Ihnen eine Spendenquittung zusenden können.

Kontoverbindung
Wernigeröder Kunst- und Kulturverein e.V. | Harzsparkasse | IBAN DE63 8105 2000 0390 0608 79 | BIC NOLADE21HRZ

Interview bei expertentesten.de

Das Interview mit Rainer Schulze vom Verein Wernigeröder Kunst- und Kulturverein e.V.

Lesen Sie hier das gesamte Interview bei www.expertentesten.de

Galerie 1530

ZUSAMMENKLÄNGE – Kunst für den Frieden

Eröffnung am 18. Mai 2024 um 16 Uhr - Sie sind herzlich eingeladen!

Werke von Mitgliedern der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs

Eröffnung: Oberbürgermeister Tobias Kascha
zu den Werken spricht Berthild Zierl Präsidentin der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, LV Wien/NÖ/Bgld.

Die Künstler:Innen: Bergner-Oberndorfer Irene • Chladek Ulrike • Diallo Boubacar • Gaenszle Linda • Ganter-Ullmann
Susanne • Hirschbichler Marianne • Indrak Eva • Jascha Heribert • Kamp Stefan Alexander • Kanov Walter • Kos Tonia
Küstner-Pohl Karin • Maurer Yoly • Mouratidou Sawatou • Polzer Renate • Vilem-Weber Walburga • Zierl Berthild

Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs
Nach vielen Seiten offen sorgt die Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs als Standesvertretung für in Österreich lebende Künstlerinnen und Künstler für eine Stärkung der Rechte der Künstler/innen sowie die Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen und Produktionsmöglichkeiten. Sie tritt kontinuierlich für eine Wertschätzung der bildenden Kunst in Österreich ein.

Um die künstlerische Qualität in der zeitgenössischen bildenden Kunst zu würdigen und das Talent, die Vision und den Innovationswillen der Künstler/-innen zu fördern, schreibt der LV Wien/NÖ/Bgld. der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs jährlich einen ART-Award für ihre Mitglieder in zwei Kategorien aus: "Malerei und Grafik" sowie "Bildhauerei, Keramik, Installationen". Im Intervall von zwei Jahren wird alternierend im Rahmen des ART-Awards ein Wettbewerb für zeitgenössischen Schmuck und einer für Textilkunst sowie ein Fotowettbewerb ausgeschrieben.

Ein wichtiges Ziel der Organisation ist auch, den Mitgliedern die Möglichkeit zu bieten, sich an nationalen und internationalen Standards zu messen. Um die Kompetenzen zu bündeln, werden dazu Netzwerke aufgebaut und im In- und Ausland Kooperationsausstellungen, Symposien und Kunst-Projekte organisiert.

Wien, im März 2024 Berthild Zierl, Präsidentin


Eingang über den Kunsthof des Kunst- und Kulturvereins, Marktstraße 1, 38855 Wernigerode

Die Ausstellung läuft bis zum 27. September 2024

Der Eintritt ist frei!

Öffnungszeiten
Dienstag - Freitag 14 - 17 Uhr
Samstag 11 - 17 Uhr

An Feiertagen bleibt die Galerie 1530 geschlossen

Museum Schiefes Haus

Akt & Landschaft - Klaus Ender

Eröffnung am Sonntag, 26. Mai 2024, 16 Uhr | Sie sind herzlich eingeladen!

26. Mai - 7. September 2024

Diese legendäre Ausstellung ist bereits das zweite Mal in Wernigerode – eine Besonderheit. Inzwischen umfasst sie über fünf Jahrzehnte poesievolle Aktfotografie, so dass eine völlig neue Exposition zu sehen ist.

Klaus Ender (* 02.04.1939  † 18.03.2021) publizierte seit 1965 u. a. in der Zeitschrift „Das Magazin“, für das er zehn Jahre tätig war. Als Autodidakt erhielt er 1966 auf Grund seiner fotogra¬fischen Leistung die Zulassung für frei¬schaffende journalistische Tätigkeit. Zehn Jahre setzte sich der Ästhet für die erste Aktausstellung der damaligen DDR ein. Er gewann seinen Fotofreund Gerd Rattei als Partner und 1975 wurde „Akt & Landschaft“ in Potsdam präsentiert. Der überwältigende Erfolg bewirkte eine kultur-politische Wende für das Genres Akt.
1979 zeichnete ihn der Weltverbandes für Kunstfotografie (FIAP) mit dem internationalen Ehrentitel ARTISTE FIAP (AFIAP) aus. Das Ministerium für Unterricht und Kunst in Wien stufte ihn 1982 als „Bildender Künstler der Fotografie“ ein.

Für Klaus Ender war die Aktfotografie untrennbar mit Ästhetik verbunden. Erotik stand nicht im Vordergrund, entblößte Nacktheit vermied er. Die natürliche Sinnlichkeit und Ungezwungenheit, jenseits jeder Pose, üben einen besonderen Reiz auf den Betrachter aus. Der klassische Akt in seiner Faszination des menschlichen Körpers prägte sein Bild. Dabei zählten für ihn die Natürlichkeit und die Harmonie zwischen dem Akt und seiner Umgebung. Eben diese Natürlichkeit und die dezente Darstellung des weiblichen Körpers machen seine Bilder unverwechselbar.

 „Akt ist für mich weit mehr als ein unbekleideter Körper – der weibliche Akt ist die Summe von Schönheit, femininer Ausstrahlung, Selbstbewusstsein, Anmut und Sinnlichkeit. Jedem Modell seine individuelle Note zu erhalten, es fotografisch gekonnt wiederzugeben, die geschlechtlichen Merkmale nicht über zu betonen, der Natürlichkeit Raum geben, sich zu entfalten, es nicht spüren lassen, dass es unbekleidet Modell steht.“ (Zitat Klaus Ender)

Schönheit und Ästhetik waren seine Maxime. Diesen inneren, humanistischen Ansprüchen ist er – entgegen allem Zeitgeist – treu geblieben. „Die Faszination Körper beginnt jenseits der Begierde.“, so ein Aphorismus von ihm. Seine Aktdarstellungen wirken wie eine Moment¬aufnahme und sind doch zeitlos. In über 50 Jahren sind einzigartige Werke mit hohem künstlerischen Anspruch entstanden.

Über die gesamte Dauer sind die Bücher und andere Publikationen von Klaus Ender erhältlich, darunter auch der Kalender „Akt & Landschaft“ für 2025 – eine Jubliläums-ausgabe, die ausschließlich Fotografien er ersten Schau enthält, sowie der Bildband „Klaus Ender – Aktfotografie II“, der 2023 im Verlag Bild und Heimat erschienen ist.

Wir laden Sie herzlich ein!

Kulturstiftung Wernigerode
Museum Schiefes Haus

weitere Informationen über Klaus Ender www.klaus-ender.com

Öffnungszeiten: Di - So 11 - 17 Uhr

Eintritt Museum Schiefes Haus 2 Euro

Kloster Ilsenburg

Archiv

2023 Urban Artist - Harzvorland

Zeichnungen, Aquarelle und Acrylbilder

Ausstellung vom 14. Mai bis 8. Juli 2023

Matthias Dietz · Eckhard Feddersen · Philipp Janke · Michael Kny · Ludwig Krause · Torsten Krüger · Mario Saar · Ingo Schrader

„Harzvorland“ heißt die Ausstellung, in der Zeichnungen, Aquarelle und Acrylbilder von Architekten gezeigt werden, die sich in der Künstlergruppe Urban Artist zusammengeschlossen haben. Die Künstler verbindet die Leidenschaft für Architektur, Kunst, Zeichnung, Aquarell und Malerei. Alle Werke sind innerhalb von drei Tagen vor Ort unter freiem Himmel entstanden. Die Künstler waren beim Arbeiten für die Öffentlichkeit sichtbar. Mit Passanten ergaben sich Gespräche über Motive, die Technik, das Warum. Das Zufällige, Flüchtige, Skizzenhafte und vor allem das Unvollendete steht im Mittelpunkt der Werke. Der Ort, die Atmosphäre, Licht und Schatten geben den Bildern unmittelbar Inspiration. Das Auge des Architekten sieht viele Details und erkennt Bedeutungen oder den historischen Kontext hinter den Oberflächen. Die Transformation des realen Objektes in eine individuelle künstlerische Position, ist in den entstehenden Werken von besonderer Bedeutung. Die Künstler besprachen am Abend Ihre Werke. Gemeinschaft und Austausch sind essenziell, bei dieser Art des künstlerischen Schaffens. Gewöhnlich taucht der konkrete Stadt- und Landschaftsraum, in der eine Galerie liegt, in den Werken der ausstellenden Künstler selten auf. In »Harzvorland« ist das Gegenteil der Fall. Die den Bewohnern vertraute Stadt, die Dörfer und Landschaften der Region, die Berge des Harzes sowie Sonne, Wolken, Regen und Wind, sind präsent. Gehen Sie also mit uns auf unsere fünfte Entdeckungsreise!

Havelberg 2018, Fischland Darß 2020, Oderbruch 2021, Husum 2022 und nun das Harzvorland 2023.
Fünf Landschaften mit Städten und Dörfern, festgehalten in Zeichnungen, Aquarellen und Acrylbildern.
Immer fanden wir vor Ort Menschen, die unsere Kunstaktion aktiv unterstützten und ihre Ausstellungsräume zur Verfügung stellten: die Old School in Havelberg, die Galerie Läkemäker in Wustrow, die Stiftung Schloss Neuhardenberg am Rande des Oderbruchs, der Museumsverbund Nordfriesland mit dem Schloss vor Husum und diesmal die Galerie 1530, des Kunst- und Kulturvereins Wernigerode.                                  Torsten Krüger, Potsdam

Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung der Ausstellung ein!

Kulturstiftung Wernigerode
Rainer Schulze
(Vorstand)

Der Eintritt ist frei!

Öffnungszeiten
Mittwoch bis Freitag 14 - 17 Uhr
Samstag 11 - 17 Uhr
Sonntag, Montag und Dienstag geschlossen

Mario Saar
2022 Ruth Peschel und Rudolf Peschel

Buchillustrationen und Aquarelle

Ausstellung vom 23. April bis Oktober 2022

Eröffnung am Sonnabend, dem 23. April 2022, um 16 Uhr

Rudolf Peschel, geboren 1931 in Trautenau (Riesengebirge). Nach der Aussiedlung besuchte Rudolf Peschel von 1946 bis 1950 in Stralsund die Zentral- und Oberschule. Danach arbeitete er in der Volkswerft Stralsund. Von 1952 bis 1957 studierte Peschel an der Hochschule für Bildende und Angewandte Kunst in Berlin-Weißensee unter anderem bei Theo Balden, Werner Klemke, Arno Mohr und Ernst Jazdzewski.

1959 ließ sich der Künstler in Brieselang nieder und war hier bis 1989 als freischaffender Maler und Grafiker tätig. Er galt als ein beliebter Buch- und Kinderbuchillustrator in der DDR. 1972 und 1979 waren von ihm illustrierte Bücher in der Auswahl der Schönsten Bücher der Deutschen Demokratischen Republik vertreten. Er zeichnete für den Eulenspiegel Verlag. Von ihm stammen auch Pressezeichnungen, freie Grafik, wie Holzschnitte und Malerei.

Er war mit der Malerin Ruth Peschel (* 1933 in Torgau) verheiratet. Sie absolvierte 1949 -1952 eine Lehre und Tätigkeit als Keramik- und Porzellanmalerin bei der Fa. Henneberg in Ilmenau und studierte 1952 -1957 an der Hochschule für Bildende- und Angewandte Kunst,

Berlin-Weißensee bei Theo Balden,  Prof. Ernst Jadzewski, Prof. Arno Mohr,  Prof. Werner Klemke. Seit 1957 ist sie Mitglied im Verband Bildender Künstler. Von ihr zeigen wir Landschafts- und Blumenaquarelle

2020 und 2021: Der junge Alt | frühe Grafiken aus der Sammlung Angerstein

Ein Glückwunsch zum 80. Geburtstag
Grafik aus den ersten Schaffensjahren (1965 bis 1979) von Otmar Alt.
Eine Ausstellung mit Leihgaben von Prof. Dr. Wolfgang Ludwig Angerstein (Düsseldorf)
in der „Galerie 1530“ auf dem Kunsthof vom 3. Oktober 2020 bis 31. Oktober 2021.

WIEDER GEÖFFNET AB Mittwoch, 16. Juni 2021

Prof. Angerstein sammelt seit über 30 Jahren aus Freude an den Dingen Schachspiele, Schachbücher, Füllfederhalter und Grafik. Freunde des Schachspiels werden ihn aus dem Schachmuseum Ströbeck und seit der großen Schachausstellung im Schraube-Museum Halberstadt kennen.
Wir freuen uns sehr, daß er der Kulturstiftung und dem Wernigeröder Kunst- und Kulturverein einen Teil seiner umfangreichen Sammlung von Grafik aus den Anfangsjahren des Malers Otmar Alt für eine Ausstellung anläßlich des 80. Geburtstages des Künstlers – der in Wernigerode geboren wurde und Träger des Kunstpreises der Stadt ist – zur Verfügung gestellt hat.  Wir möchten Otmar Alt damit zu seinem 80. Geburtstag eine kleine Freude machen und das 30-jährige Bestehen des Kunstvereins gebührend feiern!

 „...Die bunten Motive machen neugierig. Sie sind ebenso kreativ, phantasievoll und ausdrucksstark wie lustig, humorvoll und heiter. Diese Kombination unterschiedlicher Eigenschaften inspiriert zum Nachdenken und regt Kinder spontan zum Erzählen an. Die Grafiken motivieren Kinder sprachlich und strahlen (nicht nur auf die kleinen Betrachter) eine ungezwungene Freude aus. Für mich begründet genau das den speziellen Reiz und besonderen Wert der Bilder, die fast ausschließlich der frühen Schaffensphase von Otmar Alt (1964 – 1979) entstammen... Otmar Alt hat zunächst mit Bleistift-Skizzen begonnen, ab 1965 sind seine Bilder dann bunt und vielfarbig. Auch ironisierende Selbstproträts hat Alt zwischen 1964 und 1970 geschaffen. Aus illustrierten Kinderbüchern ( z.B. „Der Luderbär“ und „Die Kinguine“) entstanden Mappen mit thematisch zusammenhängenden Grafiken. Selbst als Puzzels und Tapeten wurden Grafiken in verschiedenen Farbkombinationen angeboten.
Alt stand damals erst am Beginn seiner internationalen Karierre und war nur wenigen „Insidern“ der Kunstszene bekannt. Seine frühen Arbeiten beeindrucken durch ihren Einfallsreichtum und durch ihre kreative Lebendigkeit.“
Prof. Dr. Wolfgang Ludwig Angerstein

 

2019: Alte deutsche Kinderbücher

Dieses Mal zeigt die Galerie 1530 etwas sehr Außergewöhnliches. Kinderbücher von 1687 bis 1980, also aus einer langen Zeit kultureller Geschichte. Kinderbücher wurden von den Bibliotheken eher vernachlässigt. Ob aus Geldmangel, oder weil das Sujet als nicht so wichtig klassifiziert wurde - Kinderbücher sind in vielen großen Bibliotheken oft nur am Rande vertreten. In Wernigerode begann der Buchhändler Paul Schulze vor mehr als 100 Jahren Kinderbücher aus dem 18. und 19. Jahrhundert zu sammeln. Ein Teil dieser Sammlung wird nun zum ersten Mal öffentlich gezeigt.

 

Alte Kinderbücher üben einen eigenartigen Reiz aus. Sei es, dass wir Spuren erkennen, die Kinderhände früherer Generationen hinterlassen haben - ein Zeichen, dass sie gelesen wurden, und gewiss erfreut haben - sei es, dass Erinnerungen an die eigenen Kinderbücher eine rührende Beziehung zu ihnen herstellen. Die detailgetreuen und meistens kolorierten Illustrationen vermitteln oftmals den Eindruck einer vergangenen idyllischen Welt, der Text liefert uns trotz seiner oft didaktischen Spröde Einblick in die damaligen Lebensverhältnisse der Kinder.

 

Unser ältestes Buch für Kinder stammt vom Ende des 17. Jahrhunderts. Es folgen Kinderbücher ab 1830 - meistens kleine Bändchen mit liebevollen, von Hand kolorierten Illustrationen.

Schon um 1860 zeigt sich die rasante Entwicklung auf drucktechnischem Gebiet auch im Kinderbuch. Die Strichätzungen ersetzten Stahlstich, Holzschnitt und Lithographie; in "Chromotypie" gedruckt und daher illustriert mit üppigen Farben.

Kinderbücher aus dem 20. Jahrhundert vervollständigen die Ausstellung. So gibt es einige Beispiele aus der Produktion der DDR zwischen 1950 und 1985, die außergewöhnlich schöne Kinderbücher hervorgebracht hat. Die Bestände des Kinderbuchverlags wurden vom Beltz-Kinderbuchverlag übernommen und erscheinen jetzt vielfach in Nachauflagen. Leider ist das den Ausgaben des Altberliner Verlages und des Alfred-Holz-Verlages nicht vergönnt. So kann man einige hier wenigstens nochmal sehen.

 

Unsere Ausstellung erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, sie kann nur ein kleiner Ausschnitt aus einer schier unübersehbaren Fülle von Kinderbüchern sein. Aber sie kann anregen, sich mit der Materie ein wenig zu beschäftigen, in Erinnerungen zu schwelgen oder das ein oder andere eigene alte Kinderbuch wiederzuentdecken.

2017: Malerei und Zeichnung von Jochen Aue

Meister der stillen Poesie

Ausstellung anläßlich seines 80. Geburtstags und seines 10. Todestages

Eröffnung zum Museumsfrühling am Sonntag, dem 26. März 2017 um 11 Uhr - Eintritt frei!

Im November 2017 wäre Jochen Aue 80 Jahre alt geworden. Vor genau zehn Jahren, im September 2007, hatte der Wernigeröder Kunst- und Kulturverein ihm zu Ehren und gemeinsam mit ihm eine umfangreiche Ausstellung zum 70. vorbereitet. Als sie eröffnet werden sollte, war der Künstler unerwartet verstorben. Die Ausstellung fand dennoch statt und wurde von sehr vielen Bewunderern seiner stillen, intensiven Bilder besucht.

„Jochen Aue gehörte unzweifelhaft zu den wichtigsten Künstlern, die nach 1945 in Magdeburg ihr künstlerisches Werk schufen. Anfang der sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts gab es in Magdeburg noch heftige Kämpfe unter den schwierigen Bedingungen eines Kunstedikts des sogenannten „Sozialistischen Realismus“ auszufechten. Jochen Aue mußte beispielsweise eine Pressekampagne unter dem Titel „Grau in Grau“ überstehen, weil die allmächtigen Kulturwächter weder die vom Bitterfelder Weg geforderten Werktätigen noch den bonbonsüßen Optimismus in seinen Bildern fanden.

Aue ließ sich nicht beirren und ging nur seinen eigenen Vorstellungen von Kunst nach, womit er auch bald einen aktiven Freundeskreis für sich gewinnen konnte. Der „bittere Feldweg“, wie ihn der Plastiker Fritz Cremer nannte, legte ihm zwar Steine in den Weg, aber die wurden von ihm und seinen Freunden regelmäßig weggeräumt.

„Ein Werk, das nicht darauf abzielt, das Aussehen der Natur wiederzugeben, ist deshalb noch keine Flucht vor dem Leben, sondern möglicherweise ein intensives Eindringen in die Wirklichkeit. Es ist kein Beruhigungs- oder Rauschmittel, nicht nur die Darstellung des guten Geschmacks oder ein Angebot angenehmer Formen und Farben in gefälliger Verbindung, keine Ausschmückung. Bis zum Schluß sah Aue seine Bilder und Zeichnungen als „notwendige Übungen“ an und war immer noch auf der Suche, vor allem nach starker Vereinfachung und Straffung der Form, deren Inneres auszustrahlen vermag. „Einfach und eindringlich und ruhig etwas geheimnisvoll sollen meine Arbeiten sein,“ bekannte er einmal. Jochen Aue - das war ein Meister der Stillen Poesie!“ (Jörg-Heiko Bruns)

Dazu laden wir Sie recht herzlich ein!

2016: Harzansichten 1780 bis 1813

Die Kulturstiftung Wernigerode und Herr Dr. Peter Bode, ein Hamburger Privatsammler, haben sich zu einer besonderen Ausstellung zusammengetan. Mehr als einhundert sehr seltene, zumeist großformatige Harzansichten, die in den Jahren zwischen 1780 und 1830 entstanden sind, werden hier gezeigt – in solch einer Fülle wohl zum ersten Mal. Diese bedeutende Sammlung hat Herr Dr. Bode in über 50 Jahren kontinuierlich und kenntnisreich bei Kunsthändlern und auf Auktionen zusammengetragen. Die vorherrschenden Techniken dieser Ansichten sind Umrißradierung, Aquatinta-Radierung und ab etwa 1820 die Lithografie.

Die Ausstellung bietet Ihnen eine Leistungsschau einer nur etwa 50 Jahre umfassenden Periode, die geprägt ist durch die Entwicklung der genannten Vervielfältigungstechniken.

Kunstgeschichtlich bewegen wir uns in der Übergangszeit vom Spätrokkoko zum Klassizismus, der „Goethezeit“. Aber es ist auch die Zeit französischer Fremdherrschaft, der Armut unter Napoleon und schwieriger wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Verhältnisse.

Zur Ausstellung erschien ein reich bebilderter Begleitband mit Texten von Dr. Peter Bode, Dr. Uwe Lagatz und Claudia Grahmann, herausgegeben von Rainer Schulze.
Verlag Jüttners Buchhandlung Wernigerode. Preis 24.50 €

Der Band enthält Ansichten aller ausgestellten Bilder in Farbe, genaue Angaben zu Malern, Stechern, Radierern, Verlegern, Texte zu den Zeitumständen, Angaben aus historischen Reiseführern der abgebildeten Orte. Ferner werden Erläuterungen zu den verwendeten Reproduktionstechniken und den Merkmalen der unterschiedlichen Kolorierung gegeben. Die Publikation ist Nachschlagewerk, Bibliografie, Quellenangabe und attraktiver Bildband zugleich und damit eine Fundgrube für Sammler und Liebhaber historischer Harzansichten. Sie füllt eine Lücke in Darstellung und Dokumentation dieser Vedutenmalerei.

2014: Der Brocken - Eroberung eines Berges

Brockentourismus hat Konjunktur. Kein Berg in Deutschlands Norden erfreut sich so anhaltender Popularität wie der höchste Harzgipfel – und dies seit Jahrhunderten. Selbst Stacheldraht und Mauer konnten zwischen 1961 und 1989 nicht verhindern, dass der Brocken der „Sehnsuchtsberg“ vieler Deutscher blieb. Im Gegenteil: Seine Sperrung unter den Bedingungen des Kalten Krieges beförderte den historisch gewachsenen Mythos sogar noch. Seit Dezember 1989 strömen jährlich weit über eine Million Besucher auf Norddeutschlands höchsten Berg. Kein Wunder, ist doch eine Visite des Gipfels – egal ob zu Fuß, mit der Kutsche oder per Schmalspurbahn – ein Muss, wenn nicht sogar der Höhepunkt einer jeden Harzreise. Viele der Gäste erliegen der Faszination des Berges sogar derart, dass sie wieder und wieder kommen. Nicht zu vergessen die Harzer selbst, die der Brocken in seinen Bann geschlagen hat. Für Wernigerode, zu dessen Stadtgebiet der sagenumwobene Gipfel seit 2009 gehört, ist dieser nicht nur einfach der Hausberg, sondern vor allem ein gewichtiges touristisches Attribut, das es gleichermaßen zu pflegen und zu entwickeln gilt. Einblicke in die traditionsreiche Geschichte des Brockens können dabei helfen, die große Anziehungskraft des Berges zu verstehen und auf dieser Grundlage Konzepte für seine künftige Nutzung und Vermarktung zu entwickeln.

Unsere Ausstellung „Der Brocken – Entdeckung eines Berges“ verdeutlicht die entscheidende Rolle des Brockens für die touristische Entdeckung des gesamten Mittelgebirges. Bisher konnte diese Rolle noch nie so tiefgründig behandelt werden, wie es die vorliegenden Quellen ermöglicht und die Bedeutung des Brockentourismus erfordert hätten. Und es gibt Bilder zu sehen, die bisher unerkannt in den Archiven lagerten. Eine spektakuläre Ausstellung und ein außergewöhnlicher Begleitband. (160 Seiten mit 130 Abbildungen, Jüttners Verlagsbuchhandlung 2014 (Preis: 24.50 €)

2013: Schokolade in Wernigerode

Unsere Ausstellung zeigt die Entwicklung der Schokoladenindustrie in Deutschland bis 1945 und die Wernigeröder Schokoladentradition, die vor 165 Jahren durch einen Wernigeröder Kaufmann begründet wurde. Wir zeigen den Weg der Schokolade vom privilegierten Produkt zum Massenartikel, der auch in Wernigerode mitbestimmt wurde. Heute haben wir in der Stadt einen der größten Schokoladenproduzenten Europas. Hier wurde übrigens vor 85 Jahren durch Karstadt die Schokoladenmarke „Argenta“ begründet! Also gerade der richtige Ort und Zeitpunkt für eine solche Ausstellung. Seit 2002 recherchiert und sammelt Jürgen Will zum Thema Schokolade. Bis heute hat er einen unglaublichen Fundus zusammengetragen, der übrigens immer noch weiter wächst. Sie werden Bekanntes und Seltenes, Ungewöhnliches, kunstvoll Gestaltetes oder einfach Praktisches finden. Lassen Sie sich verzaubern und faszinieren von Pralinenschachteln, Kakaodosen, Schokoladeneinschlägen, Emaillieschildern, Porzellan, Schriftstücken und Werbeartikeln und vielem Anderen. Sicher werden Sie sowohl überrascht und erfreut sein. Ausstellungen gab es schon im Schloß Wernigerode, in Celle und Bernburg.

2011: Harztourismus seit 1550 (Hercynia curiosa)

Die Ausstellung Hercynia Curiosa wurde als Gemeinschaftsproduktion der Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt, des Instituts für Geschichte der Otto-v.-Guericke-Universität Magdeburg und der Kulturstiftung Wernigerode mit Unterstützung der Sparkassenstiftung Harz, der Stadtwerkestiftung Wernigerode, der Wernigerode Tourismus GmbH, der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, der Reddersen-Stiftung, der Harzer Schmalspurbahnen realisiert. Eröffnung war am 13. April 2011, um 19.30 Uhr in der Galerie 1530 auf dem Kunsthof, Marktstraße 1. Zur Eröffnung sprachen Prof. Dr. Konrad Breitenborn, (stellv. Direktor der Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt), Peter Gaffert (Oberbürgermeister der Stadt Wernigerode) und Dr. Uwe Lagatz (Wiss. Mitarbeiter am Institut für Geschichte der O.-v.-Guericke-Universität, Magdeburg). Die Ausstellung wurde bis zum 10. Dezember 2011 gezeigt und hatte in dieser Zeit rund 8000 Besucher, die sich begeistert über die Vielzahl von Exponaten, die anregende Präsentation und die professionelle Ausstellungsgestaltung geäußert haben. Während der Ausstellung wurden zahlreiche Führungen von Dr. Uwe Lagatz und Claudia Grahmann durchgeführt, Vorträge zum Harztouismus rundeten das Angebot ab. Insgesamt ist das Projekt Hercynia Curiosa als außerordentlich erfolgreich zu bezeichnen und Ihre Unterstützung war dazu ein unverzichtbarer Beitrag. Zur Ausstellung ist ein Begleitband erschienen, der zahlreiche Abbildungen enthält und die Geschichte des Harztourismus beschreibt.

2010: Karl-Heinz Ziomek

Am Donnerstag, den 15. April 2010, um 19.30 Uhr eröffnet die Galerie 1530 auf dem Kunsthof, Marktstraße 1 die Ausstellung mit Skulpturen zum 80. Geburtstag von Karl-Heinz Ziomek und Pastellen der Halberstädter Malerin Anndore Policek.
Jeder in Wernigerode kennt Karl-Heinz Ziomek! Den Kulturpreisträger, den Holzschnitzer, dessen Arbeiten in der Stadt kaum zu übersehen sind. Von der Weihnachts-Krippe in der Johanniskirche bis zu Figuren im Foyer und einer geschnitzten Platte im Festsaal des Rathauses – Ziomeks Arbeiten sind aus der Stadt nicht wegzudenken. Jetzt wird der vielseitige Künstler 80 Jahre alt. Deshalb widmen wir ihm bis zum August eine Ausstellung in der Galerie 1530 auf dem Kunsthof. Annedore Policek lebt in Halberstadt, sie gehört zu den Künstlerinnen in unserer näheren Umgebung, deren Arbeiten trotz räumlicher Nähe noch nicht oft in Wernigerode zu sehen waren. Nun zeigt sie Pastelle, die zu den Holzarbeiten von Karl-Heinz Ziomek in einer wunderbaren Beziehung stehen. Ihre Pflanzen, Bäumen, Stimmungen bilden eine großartige Ergänzung der geschnitzten Werke.

2009: Walter Herzog von 1963 bis 1980

Architekt, in Berlin tätig, hat sich autodidaktisch seit 1969 mit Zeichnungen und Radierungen befasst. Seit 1980 arbeitet er als freier Graphiker. Von Anfang an neigte sich das graphische Schaffen der Landschaft zu, in der der Mensch Spuren hinterlassen hat. Allerdings scheinen diese Spuren verweht, sind Teil geworden des Werdens und Vergehens. Dass Walter Herzog einer der wichtigsten Zeichner und Radierer der Gegenwart ist, muss nicht wiederholt werden. Aber was lässt sich zu seinen neuen Blättern sagen? Die alten Göttinnen traten lange Zeit bei Herzog nur aus dem Marmor hervor. Heute finden wir auch junge Göttinnen mit herausforderndem Blick, tanzende Kinder und lauernde Katzen. Geblieben sind die einsamen Bäume an Weihern und Kanälen, hohe Ruinenbögen, verlassene Wege und Brücken. Walter Herzog arbeitet noch immer am Rand der Märkte, fern des tosenden Zeitgeists. Auch wer seit 40 Jahren an den Steilufern von Rügen wandert, kann doch auf seinen Blättern Dinge entdecken, die nicht jedermann dort sieht: Drachen aus Treibholz und Wurzelgeflecht, Götterversammlungen aus Buhnen und Findlingen, Wassergeister in sprühender Gischt. – Seine Bilder wollen uns nicht mit dem uralten Kreislauf von Werden und Vergehen versöhnen, aber sie helfen, ihn deutlicher zu sehen: in all seiner Schönheit und mit all seinem Schrecken.

2008: Elise Crola

Elise Crolas Leben umfasste sieben Jahrzehnte. Die junge Frau hatte in ihrer ersten Ehe ein fröhliches und lusterfülltes Leben kennen gelernt. Aus dieser Zeit sind wenige Belege über eine künstlerische Tätigkeit vorhanden. Erst nach der Scheidung begann sie wieder, mehr zu zeichnen. Schon während der Ilsenburg-Aufenthalte, vor der Heirat mit Crola, entdeckte sie die Landschaft für sich. Die einsame Zeichnerin am Ufer der Ilse, wie die Ilsenburger sie erlebten, flüchtete wohl in ihre Kunst vor den Erinnerungen an Lust und Leid der gescheiterten Ehe. Zum eigenen Erleben der Landschaft kam, dass sie mit Crola einen Maler kennen lernte und heiratete, der ein hervorragender Schilderer der Natur war. Auf Spaziergängen, Wanderungen und Reisen entstanden Zeichnungen und Aquarelle, die das gemeinsame Schaffen belegen. Aber sich ganz der Kunst zu widmen, war für eine Frau um 1840 in Preußen schon ungeheuer schwer. Der Wandel im Geschlechtsbild der Frau begann seine Wirkungen zu zeigen. So wurde Elise Crola Hausfrau und Mutter und durch ihr soziales Engagement zur Wohltäterin der Alten und Armen. Für ihre Kunst blieb wenig Zeit. Umso erstaunlicher ist der Umfang ihres hinterlassenen Werkes.

Impressum

Galerie 1530 der Kulturstiftung Wernigerode
Vorstandsvorsitzender: Rainer Schulze
Westernstraße 10, 38855 Wernigerode
Tel. 03943 69 110
Mail: buchhandlung@juettners.de
StNr. 117 143 46 786


Haftungsausschluss - Disclaimer:

Haftung für Inhalte

Alle Inhalte unseres Internetauftritts wurden mit größter Sorgfalt und nach bestem Gewissen erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir aber keine Gewähr übernehmen. Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt.

Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntniserlangung einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von den o.g. Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte unverzüglich entfernen.

Haftungsbeschränkung für externe Links

Unsere Webseite enthält Links auf externe Webseiten Dritter. Auf die Inhalte dieser direkt oder indirekt verlinkten Webseiten haben wir keinen Einfluss. Daher können wir für die „externen Links“ auch keine Gewähr auf Richtigkeit der Inhalte übernehmen. Für die Inhalte der externen Links sind die jeweilige Anbieter oder Urheber der Seiten verantwortlich.

Die externen Links wurden zum Zeitpunkt der Linksetzung auf eventuelle Rechtsverstöße überprüft und waren im Zeitpunkt der Linksetzung frei von rechtswidrigen Inhalten. Eine ständige inhaltliche Überprüfung der externen Links ist ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht möglich. Bei direkten oder indirekten Verlinkungen auf die Webseiten Dritter, die außerhalb unseres Verantwortungsbereichs liegen, würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall nur bestehen, wenn wir von den Inhalten Kenntnis erlangen und es uns technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern.

Diese Haftungsausschlusserklärung gilt auch innerhalb des eigenen Internetauftrittes gesetzten Links und Verweise von Fragestellern, Blogeinträgern, Gästen des Diskussionsforums. Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargestellten Informationen entstehen, haftet allein der Diensteanbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde, nicht derjenige, der über Links auf die jeweilige Veröffentlichung lediglich verweist.

Werden uns Rechtsverletzungen bekannt, werden die externen Links durch uns unverzüglich entfernt.

Urheberrecht

Die auf unserer Webseite veröffentlichen Inhalte und Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung des geistigen Eigentums in ideeller und materieller Sicht des Urhebers außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der vorherigen schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Urhebers i.S.d. Urhebergesetzes. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten und nicht kommerziellen Gebrauch erlaubt. Sind die Inhalte auf unserer Webseite nicht von uns erstellt wurden, sind die Urheberrechte Dritter zu beachten. Die Inhalte Dritter werden als solche kenntlich gemacht. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte unverzüglich entfernen.