Besuchen Sie die Galerie 1530 auf dem Kunsthof, Marktstraße 1 in Wernigerode.

Öffnungszeiten April bis Ende Oktober:
Dienstag bis Freitag 14.00 bis 17.00 Uhr
Samstag 11.00 bis 17.00 Uhr

Veranstaltungen

Kunst- und Kulturverein
Galerie im Ersten Stock

6. Februar - 27. März 2022

Gudrund Petzold und W. Jo Brunner | BILDER aus den BERGEN und SKULPTUREN aus TON

Die Künstler sind am 6. Feb. und am 27. März 2022 anwesend, das Künstlergespräch findet am 6. März 2022, 11 Uhr statt. - Eintritt frei!

 

3. April 2022 bis 15. Mai 2022

Pia van Nuland

Die Leichtigkeit des Moments oder gedruckte Malerei | Linol- und Holzschnitte

Eröffnung am Sonntag, dem 3. April 2022, um 11 Uhr - Eintritt frei!

 

22.  Mai 2022 - 3. Juli 2022

Matthias Steier

Malerei und Grafik

Eröffnung am Sonntag, dem 22. Mai 2022, um 11 Uhr - Eintritt frei!

 

14. Juli - 11. September 2022

Hellmut Martensen

Malerei, Grafik, Plastik, Collagen

Eröffnung am Donnerstag, 14. Juli 2022, um 19:30 Uhr - Eintritt frei!

 

18. September - 6. November 2022

Peter Peinzger

Bilderzeit |  Malerei, Papierarbeiten, Grafik

Eröffnung am Sonntag, 18. September 2022, um 11:00 Uhr - Eintritt frei!

 

17. November 2022 - 8. Januar 2023

Jusche Fret

Grafik und Plastik

Eröffnung am Donnerstag, 17. November 2022, um 19:30 Uhr - Eintritt frei!

 

Kabarett in der Remise

Ellen Schaller | Natürlich hat Gott Humor

Samstag, 3. Dezember 2022 | 19:30 Uhr | Remise

Eintritt 15 Euro, Einlass ab 19:00 Uhr

"Natürlich hat Gott Humor" ein Kabarettabend mit Ellen Schaller

Gott muss Humor haben! Fünf Tage Knochenarbeit: Himmel, Erde, Licht, Gebirge, Flüsse, Täler, Wiesen, Eidechsen und Blattschwanzgecko…und am sechsten Tag: der Mensch. Und Gott sah, dass es gut war? Das ist Humor! Die Kabarettistin Ellen Schaller begibt sich auf die Suche nach dem verloren gegangenen Humor der Menschen. Sind wir wirklich so verdrießlich? So überfordert? So selbstoptimiert?

Hilft Hirn-Einschalten oder Hirn-Abschalten?

Hilft Achtsamkeitstraining oder eine Flasche Whisky?

Oder einfach mal eine Sache am Tag weg lassen? Früh zum Beispiel. Das Aufstehen?

Freuen sie sich auf einen Abend voller: Humor!

Weitere Information: https://ellenschaller.de/

KVV: Jüttners Buchhandlung, Westernstr. 10, 38855 Wernigerode, Tel.: 03943/69110

Foto: Stephan Böhlig
Veranstaltungen in der Remise

LESUNG Carola Kalks-Gebhardt - "Kein Licht der Welt"

Montag 14. November 2022 | 19 Uhr | Remise

Eintritt frei

Buchpremiere in der Remise

Lesung und Gespräch mit Debüt-Autorin Carola Kalbs-Gebhardt und Herausgeberin Martina Rellin

Kein Licht der Welt – so heißt das Debüt der Autorin Carola Kalks aus Darlingerode, das sie bei Lesung und Gespräch in der Remise vorstellen wird. Carola Kalks’ Buch beruht auf eigener Erfahrung und ihren Tagebuchaufzeichnungen. Das Buch erzählt, wie die junge Frau Conny nach einer Stillen Geburt wieder ins Leben zurück findet, liebevoll unterstützt von ihrem Mann Micha.


Alles beginnt mit Stille im Kreißsaal – es gibt keine Zweifel, der Wehenschreiber zeichnet keine Herztöne mehr auf. Ein Alptraum.


Über den Alltag, das wirkliche Leben schreiben – das ist die Spezialität von Martina Rellin, Ex-Chefredakteurin der Zeitschrift Das Magazin und Bestseller-Autorin (Klar bin ich eine Ost-Frau!), sie hat Carolas Buch herausgegeben, „denn es gibt Bücher, die einfach in die Welt müssen, weil sie Gesprächspartner sein können in einer Zeit, in der man mit niemandem sprechen möchte.”
Alle Gäste sind herzlich zu Gespräch und regem Austausch eingeladen. Der Eintritt zu dieser Buchpremiere der besonderen Art ist frei.

Um Anmeldung wird gebeten unter der Rufnummer 03943 - 55 71 130
 
Wir laden Sie ganz herzlich ein!
 
Ihr Wernigeröder Kunst-
und Kulturverein

Harzgespräche (ehemals Historisch-literarischer Salon)

Frau Dr. Tschäpe hat den "literarisch-historischen Salon" ins Leben gerufen und viele Jahre betreut. Nun übergibt Sie die Idee an Frau Barbara Bültemann. Als Gastgeberin lädt Sie zu der neuen Reihe "Harzgespräche".

Wir freuen uns über die Wiederaufnahme. Es stehen nun endlich drei Termine und Vortragende fest!

 

Dienstag 18. Oktober 2022 | 19 Uhr | Remise
Rainer Schulze, Das Konzerthaus Liebfrauen. Rainer Schulze zeigt Bilder der Sanierung 2019 - 2022

Dienstag, 29. November 2022 | 19 Uhr | Remise
Ole Anders, Das Luchsprojekt (AT)

Dienstag, 13. Dezember 2022 | 19 Uhr | Remise
Claudia Schaller, Ausgrabungen in der Liebfrauenkirche Wernigerode 2020 (AT)

Jazzclub Wernigerode

http://www.jazzclub-wernigerode.de/

 

Jazz in der Remise

Sonntag, 20. März 2022 - Jean Philippe Bordier Quartett

Sonnabend, 11. Juni 2022 - Stefan Jürgens AUSVERKAUFT

Sonnabend, 27. August 2022 - Thomas Roth & Frank Tischer | Nyckelharpa-Journey

Sonnabend, 17. Sept. 2022 - Konzert Meike Koester

Sonnabend, 15. Okt. 2022 - Konzert Stephan-Max Wirth Experience

Sonnabend, 26. Nov. 2022 - Malte Viefs Kammer (Classical Guitar)

Sonnabend, 17. Dez. 2022 - Jan Luley feat. CLEO

!NEUER TERMIN! Mittwoch, 28. Dezember - Songland Trio | poetic pop & soul | These Are The Days - Tour
(Stephan Bormann git; Christoph Reuter p, perc; Sarah Lipfert voc)

Sonnabend, 28. Jan. 2023 - Joscho Stephan Quartett


Jazz im Konzerthaus Liebfrauen

Sonnabend, 28. Mai 2022 - Inga Rumpf



Jazz meets Kulinarik im Winkeller 1360

Samstag, 29.10.2022 - Izabella Effenberg

Mitglied werden | Spenden

 

Werden Sie Mitglied im Kunst- und Kulturverein und unterstützen Sie unsere Arbeit durch Ihren Jahresbeitrag.

Laden Sie sich hier die Satzung und den Mitgliedsantrag als pdf herunter. Sie können den ausgefüllten Antrag per Post schicken an: Kunst- und Kulturverein Wernigerode e.V., Marktstraße 1, 38855 Wernigerode oder ihn direkt bei uns in der Galerie abgeben.

Wenn Sie sich im Verein regelmäßig ehrenamtlich engagieren wollen oder ein Zuhause für Ihre künstlerischen und kulturellen Projekte suchen, melden Sie sich bitte telefonisch unter 03943/5571130 oder per mail info@kunstverein-wernigerode.de. Wir vereinbaren einen Termin mit Ihnen um Ihre Ideen zu besprechen.

Vielen Dank, wir freuen uns auf Sie!

Mit einer Spende helfen Sie uns bei der Umsetzung unserer Projekte.
Der Kunstverein ist eine gemeinnützige Einrichtung. Geben Sie uns bitte Ihre Adresse an, damit wir Ihnen eine Spendenquittung zusenden können.

Kontoverbindung
Wernigeröder Kunst- und Kulturverein e.V. | Harzsparkasse | IBAN DE63 8105 2000 0390 0608 79 | BIC NOLADE21HRZ

Interview bei expertentesten.de

Das Interview mit Rainer Schulze vom Verein Wernigeröder Kunst- und Kulturverein e.V.

Lesen Sie hier das gesamte Interview bei www.expertentesten.de

Galerie 1530

Ruth Peschel und Rudolf Peschel - Aquarelle, Zeichnungen und Buchillustrationen

Ausstellung von April bis Ende Oktober 2022

Rudolf Peschel, geboren in Trautenau (Riesengebirge). Nach der Aussiedlung besuchte Rudolf Peschel in Stralsund die Zentral- und Oberschule. Danach arbeitete er in der Volkswerft Stralsund. Von 1952 bis 1957 studierte Peschel an der Hochschule für Bildende und Angewandte Kunst in Berlin-Weißensee unter anderem bei Theo Balden, Werner Klemke, Arno Mohr und Ernst Jadzewski.

1959 ließ sich der Künstler mit seiner Frau Ruth Peschel in Brieselang nieder und war hier bis 1989 als freischaffender Maler und Grafiker tätig. Er galt als ein beliebter Buch- und Kinderbuchillustrator in der DDR. 1972 un 1979 waren von ihm illustrierte Bücher in der Auswahl der Schönsten Bücher der DDR vertreten. Er zeichnete für den Eulenspiegel Verlag, schuf Pressezeichnungen und freie Grafik und Malerei.

Ruth Peschel, 1933 in Torgau geboren, absolvierte von 1949 - 1952 eine Lehre und Tätigkeit als Keramik- und Porzellanmalerin bei der Fa. Henneberg in Ilmenau. Sie studierte von 1952 bis 1957 an der Hochschule für Bildende  und Angewandte Kunst in Berlin Weißensee bei Theo Balden, Ernst Jadzewski, Arno Mohr und Werner Klemke. Seit 1957 ist sie Mitglied im Verband Bildender Künstler. Sie arbeitete danach freischaffend als Grafikerin u.a. entstanden Zeichnungen zusammen mit Rudolf Peschel für populärwissenschaftliche Bücher wie die Baustilfibel oder Das große Buch vom Bauen. Von ihr zeigen wir Landschafts- und Blumenaquarelle.

 

Der Eintritt ist frei!

 

Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag 14 - 17 Uhr
Samstag 11 - 17 Uhr
Montag und Sonntag geschlossen

Inge Jastram - Grafik

ab 30. August 2022

Museum Schiefes Haus

Eröffnung am 27. November 2022, 11 Uhr

Zur Eröffnung findet ein Gespräch mit den beiden Fotografen statt. Dazu sind Sie herzlich eingeladen! Eintritt frei

Fotografien von Corado Stock und Axel Schneegaß

Corado Stock

Geboren in Halberstadt im Jahr 1990, machte er seine ersten fotografischen Gehversuche im dort ansässigen Fotoclub. Nach seinem Studium im thüringischen Jena zog es ihn nach Leipzig, wo er als Lehrer an einem Gymnasium tätig ist.

Im Zentrum seines fotografischen Schaffens stehen die Bereiche Akt und Portrait. Seine Aufnahmen konnte er bereits in zwei Ausstellungen, unter anderem in einer Galerie zum traditionellen Winterrundgang der Leipziger Baumwollspinnerei, einem breiten Publikum präsentieren.

Die Bildkompositionen seiner schwarz-weiß Fotografien transportieren auf natürliche und zeitlose Weise authentische Begegnungen mit Menschen. Unaufgefordert lädt er den Betrachter dazu ein, seinem Blick auf deren Wesen und Gefühle zu folgen. Dabei gelingt es ihm ausdrucksstarke Motive zu erzeugen, die im Kontrast zum gleichförmigen Bildrauschen der modernen Zeit stehen.

Durch den oft direkten Blickkontakt sowie das Spiel mit Licht und Schatten, erschafft er eine unverwechselbare Bildsprache, welche Nähe und Intimität erzeugt und so das Gefühl einer intensiven Begegnung mit dem Subjekt hinterlässt.

Axel Schneegaß

Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen Menschen. In ihrer Schönheit, Verletzlichkeit und mit all ihren Zweiflen. Die spürbare Inimität verleiht den Bildern eine Vertrautheit, Nähe und Ruhe und es sind oft die kleinen Gesten oder Blicke, die den "leisen" Bildern eine starke Bildkraft verleihen.

Um diese Bildsprache zu erreichen, fotografiert Axel Schneegaß seit 2018 ausschließlich analog und baute gemeinsam mit seiner Frau ein eigenes analoges Fotolabor in Leipzig auf. Die Reduktion der Bildanzahl und die fehlende Ergebniskontrolle während der Aufnahmen erfordern ein unbedingtes Vertrauen in das Gefühl für den Moment und die Beziehung zwischen Fotograf und Modell.

Die verwendeten, analogen Edelprintverfahren verstärken die Konzentration auf das Wesentliche und doch sind es oft verborgene, unscheinbare Details, die den Betrachter fesseln. Seine Negative werden nicht digitalisiert und digital bearbeitet. Jedes seiner Bilder entsteht durch klassische Ausbelichtung auf Silbergelantine-Barytpapier und analoge Entwicklung. Sie sind durch motivische Annäherung über Teststreifen, Planung der Belichtungsreihen und -bereiche oder die Anwendung unterschiedlicher Edelprintverfahren und Tonungen das Ergebnis oft mehrerer Stunden Arbeit je Print.

Die Werke sind handwerkliche Unikate und in ihrer Auflage streng limitiert.

Öffnungszeiten: Di - So 11 - 17 Uhr

Eintritt Museum Schiefes Haus 2 Euro

Kloster Ilsenburg

Archiv

2020 und 2021: Der junge Alt | frühe Grafiken aus der Sammlung Angerstein

Ein Glückwunsch zum 80. Geburtstag
Grafik aus den ersten Schaffensjahren (1965 bis 1979) von Otmar Alt.
Eine Ausstellung mit Leihgaben von Prof. Dr. Wolfgang Ludwig Angerstein (Düsseldorf)
in der „Galerie 1530“ auf dem Kunsthof vom 3. Oktober 2020 bis 31. Oktober 2021.

WIEDER GEÖFFNET AB Mittwoch, 16. Juni 2021

Prof. Angerstein sammelt seit über 30 Jahren aus Freude an den Dingen Schachspiele, Schachbücher, Füllfederhalter und Grafik. Freunde des Schachspiels werden ihn aus dem Schachmuseum Ströbeck und seit der großen Schachausstellung im Schraube-Museum Halberstadt kennen.
Wir freuen uns sehr, daß er der Kulturstiftung und dem Wernigeröder Kunst- und Kulturverein einen Teil seiner umfangreichen Sammlung von Grafik aus den Anfangsjahren des Malers Otmar Alt für eine Ausstellung anläßlich des 80. Geburtstages des Künstlers – der in Wernigerode geboren wurde und Träger des Kunstpreises der Stadt ist – zur Verfügung gestellt hat.  Wir möchten Otmar Alt damit zu seinem 80. Geburtstag eine kleine Freude machen und das 30-jährige Bestehen des Kunstvereins gebührend feiern!

 „...Die bunten Motive machen neugierig. Sie sind ebenso kreativ, phantasievoll und ausdrucksstark wie lustig, humorvoll und heiter. Diese Kombination unterschiedlicher Eigenschaften inspiriert zum Nachdenken und regt Kinder spontan zum Erzählen an. Die Grafiken motivieren Kinder sprachlich und strahlen (nicht nur auf die kleinen Betrachter) eine ungezwungene Freude aus. Für mich begründet genau das den speziellen Reiz und besonderen Wert der Bilder, die fast ausschließlich der frühen Schaffensphase von Otmar Alt (1964 – 1979) entstammen... Otmar Alt hat zunächst mit Bleistift-Skizzen begonnen, ab 1965 sind seine Bilder dann bunt und vielfarbig. Auch ironisierende Selbstproträts hat Alt zwischen 1964 und 1970 geschaffen. Aus illustrierten Kinderbüchern ( z.B. „Der Luderbär“ und „Die Kinguine“) entstanden Mappen mit thematisch zusammenhängenden Grafiken. Selbst als Puzzels und Tapeten wurden Grafiken in verschiedenen Farbkombinationen angeboten.
Alt stand damals erst am Beginn seiner internationalen Karierre und war nur wenigen „Insidern“ der Kunstszene bekannt. Seine frühen Arbeiten beeindrucken durch ihren Einfallsreichtum und durch ihre kreative Lebendigkeit.“
Prof. Dr. Wolfgang Ludwig Angerstein

 

2019: Alte deutsche Kinderbücher

Dieses Mal zeigt die Galerie 1530 etwas sehr Außergewöhnliches. Kinderbücher von 1687 bis 1980, also aus einer langen Zeit kultureller Geschichte. Kinderbücher wurden von den Bibliotheken eher vernachlässigt. Ob aus Geldmangel, oder weil das Sujet als nicht so wichtig klassifiziert wurde - Kinderbücher sind in vielen großen Bibliotheken oft nur am Rande vertreten. In Wernigerode begann der Buchhändler Paul Schulze vor mehr als 100 Jahren Kinderbücher aus dem 18. und 19. Jahrhundert zu sammeln. Ein Teil dieser Sammlung wird nun zum ersten Mal öffentlich gezeigt.

 

Alte Kinderbücher üben einen eigenartigen Reiz aus. Sei es, dass wir Spuren erkennen, die Kinderhände früherer Generationen hinterlassen haben - ein Zeichen, dass sie gelesen wurden, und gewiss erfreut haben - sei es, dass Erinnerungen an die eigenen Kinderbücher eine rührende Beziehung zu ihnen herstellen. Die detailgetreuen und meistens kolorierten Illustrationen vermitteln oftmals den Eindruck einer vergangenen idyllischen Welt, der Text liefert uns trotz seiner oft didaktischen Spröde Einblick in die damaligen Lebensverhältnisse der Kinder.

 

Unser ältestes Buch für Kinder stammt vom Ende des 17. Jahrhunderts. Es folgen Kinderbücher ab 1830 - meistens kleine Bändchen mit liebevollen, von Hand kolorierten Illustrationen.

Schon um 1860 zeigt sich die rasante Entwicklung auf drucktechnischem Gebiet auch im Kinderbuch. Die Strichätzungen ersetzten Stahlstich, Holzschnitt und Lithographie; in "Chromotypie" gedruckt und daher illustriert mit üppigen Farben.

Kinderbücher aus dem 20. Jahrhundert vervollständigen die Ausstellung. So gibt es einige Beispiele aus der Produktion der DDR zwischen 1950 und 1985, die außergewöhnlich schöne Kinderbücher hervorgebracht hat. Die Bestände des Kinderbuchverlags wurden vom Beltz-Kinderbuchverlag übernommen und erscheinen jetzt vielfach in Nachauflagen. Leider ist das den Ausgaben des Altberliner Verlages und des Alfred-Holz-Verlages nicht vergönnt. So kann man einige hier wenigstens nochmal sehen.

 

Unsere Ausstellung erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, sie kann nur ein kleiner Ausschnitt aus einer schier unübersehbaren Fülle von Kinderbüchern sein. Aber sie kann anregen, sich mit der Materie ein wenig zu beschäftigen, in Erinnerungen zu schwelgen oder das ein oder andere eigene alte Kinderbuch wiederzuentdecken.

2017: Malerei und Zeichnung von Jochen Aue

Meister der stillen Poesie

Ausstellung anläßlich seines 80. Geburtstags und seines 10. Todestages

Eröffnung zum Museumsfrühling am Sonntag, dem 26. März 2017 um 11 Uhr - Eintritt frei!

Im November 2017 wäre Jochen Aue 80 Jahre alt geworden. Vor genau zehn Jahren, im September 2007, hatte der Wernigeröder Kunst- und Kulturverein ihm zu Ehren und gemeinsam mit ihm eine umfangreiche Ausstellung zum 70. vorbereitet. Als sie eröffnet werden sollte, war der Künstler unerwartet verstorben. Die Ausstellung fand dennoch statt und wurde von sehr vielen Bewunderern seiner stillen, intensiven Bilder besucht.

„Jochen Aue gehörte unzweifelhaft zu den wichtigsten Künstlern, die nach 1945 in Magdeburg ihr künstlerisches Werk schufen. Anfang der sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts gab es in Magdeburg noch heftige Kämpfe unter den schwierigen Bedingungen eines Kunstedikts des sogenannten „Sozialistischen Realismus“ auszufechten. Jochen Aue mußte beispielsweise eine Pressekampagne unter dem Titel „Grau in Grau“ überstehen, weil die allmächtigen Kulturwächter weder die vom Bitterfelder Weg geforderten Werktätigen noch den bonbonsüßen Optimismus in seinen Bildern fanden.

Aue ließ sich nicht beirren und ging nur seinen eigenen Vorstellungen von Kunst nach, womit er auch bald einen aktiven Freundeskreis für sich gewinnen konnte. Der „bittere Feldweg“, wie ihn der Plastiker Fritz Cremer nannte, legte ihm zwar Steine in den Weg, aber die wurden von ihm und seinen Freunden regelmäßig weggeräumt.

„Ein Werk, das nicht darauf abzielt, das Aussehen der Natur wiederzugeben, ist deshalb noch keine Flucht vor dem Leben, sondern möglicherweise ein intensives Eindringen in die Wirklichkeit. Es ist kein Beruhigungs- oder Rauschmittel, nicht nur die Darstellung des guten Geschmacks oder ein Angebot angenehmer Formen und Farben in gefälliger Verbindung, keine Ausschmückung. Bis zum Schluß sah Aue seine Bilder und Zeichnungen als „notwendige Übungen“ an und war immer noch auf der Suche, vor allem nach starker Vereinfachung und Straffung der Form, deren Inneres auszustrahlen vermag. „Einfach und eindringlich und ruhig etwas geheimnisvoll sollen meine Arbeiten sein,“ bekannte er einmal. Jochen Aue - das war ein Meister der Stillen Poesie!“ (Jörg-Heiko Bruns)

Dazu laden wir Sie recht herzlich ein!

2016: Harzansichten 1780 bis 1813

Die Kulturstiftung Wernigerode und Herr Dr. Peter Bode, ein Hamburger Privatsammler, haben sich zu einer besonderen Ausstellung zusammengetan. Mehr als einhundert sehr seltene, zumeist großformatige Harzansichten, die in den Jahren zwischen 1780 und 1830 entstanden sind, werden hier gezeigt – in solch einer Fülle wohl zum ersten Mal. Diese bedeutende Sammlung hat Herr Dr. Bode in über 50 Jahren kontinuierlich und kenntnisreich bei Kunsthändlern und auf Auktionen zusammengetragen. Die vorherrschenden Techniken dieser Ansichten sind Umrißradierung, Aquatinta-Radierung und ab etwa 1820 die Lithografie.

Die Ausstellung bietet Ihnen eine Leistungsschau einer nur etwa 50 Jahre umfassenden Periode, die geprägt ist durch die Entwicklung der genannten Vervielfältigungstechniken.

Kunstgeschichtlich bewegen wir uns in der Übergangszeit vom Spätrokkoko zum Klassizismus, der „Goethezeit“. Aber es ist auch die Zeit französischer Fremdherrschaft, der Armut unter Napoleon und schwieriger wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Verhältnisse.

Zur Ausstellung erschien ein reich bebilderter Begleitband mit Texten von Dr. Peter Bode, Dr. Uwe Lagatz und Claudia Grahmann, herausgegeben von Rainer Schulze.
Verlag Jüttners Buchhandlung Wernigerode. Preis 24.50 €

Der Band enthält Ansichten aller ausgestellten Bilder in Farbe, genaue Angaben zu Malern, Stechern, Radierern, Verlegern, Texte zu den Zeitumständen, Angaben aus historischen Reiseführern der abgebildeten Orte. Ferner werden Erläuterungen zu den verwendeten Reproduktionstechniken und den Merkmalen der unterschiedlichen Kolorierung gegeben. Die Publikation ist Nachschlagewerk, Bibliografie, Quellenangabe und attraktiver Bildband zugleich und damit eine Fundgrube für Sammler und Liebhaber historischer Harzansichten. Sie füllt eine Lücke in Darstellung und Dokumentation dieser Vedutenmalerei.

2014: Der Brocken - Eroberung eines Berges

Brockentourismus hat Konjunktur. Kein Berg in Deutschlands Norden erfreut sich so anhaltender Popularität wie der höchste Harzgipfel – und dies seit Jahrhunderten. Selbst Stacheldraht und Mauer konnten zwischen 1961 und 1989 nicht verhindern, dass der Brocken der „Sehnsuchtsberg“ vieler Deutscher blieb. Im Gegenteil: Seine Sperrung unter den Bedingungen des Kalten Krieges beförderte den historisch gewachsenen Mythos sogar noch. Seit Dezember 1989 strömen jährlich weit über eine Million Besucher auf Norddeutschlands höchsten Berg. Kein Wunder, ist doch eine Visite des Gipfels – egal ob zu Fuß, mit der Kutsche oder per Schmalspurbahn – ein Muss, wenn nicht sogar der Höhepunkt einer jeden Harzreise. Viele der Gäste erliegen der Faszination des Berges sogar derart, dass sie wieder und wieder kommen. Nicht zu vergessen die Harzer selbst, die der Brocken in seinen Bann geschlagen hat. Für Wernigerode, zu dessen Stadtgebiet der sagenumwobene Gipfel seit 2009 gehört, ist dieser nicht nur einfach der Hausberg, sondern vor allem ein gewichtiges touristisches Attribut, das es gleichermaßen zu pflegen und zu entwickeln gilt. Einblicke in die traditionsreiche Geschichte des Brockens können dabei helfen, die große Anziehungskraft des Berges zu verstehen und auf dieser Grundlage Konzepte für seine künftige Nutzung und Vermarktung zu entwickeln.

Unsere Ausstellung „Der Brocken – Entdeckung eines Berges“ verdeutlicht die entscheidende Rolle des Brockens für die touristische Entdeckung des gesamten Mittelgebirges. Bisher konnte diese Rolle noch nie so tiefgründig behandelt werden, wie es die vorliegenden Quellen ermöglicht und die Bedeutung des Brockentourismus erfordert hätten. Und es gibt Bilder zu sehen, die bisher unerkannt in den Archiven lagerten. Eine spektakuläre Ausstellung und ein außergewöhnlicher Begleitband. (160 Seiten mit 130 Abbildungen, Jüttners Verlagsbuchhandlung 2014 (Preis: 24.50 €)

2013: Schokolade in Wernigerode

Unsere Ausstellung zeigt die Entwicklung der Schokoladenindustrie in Deutschland bis 1945 und die Wernigeröder Schokoladentradition, die vor 165 Jahren durch einen Wernigeröder Kaufmann begründet wurde. Wir zeigen den Weg der Schokolade vom privilegierten Produkt zum Massenartikel, der auch in Wernigerode mitbestimmt wurde. Heute haben wir in der Stadt einen der größten Schokoladenproduzenten Europas. Hier wurde übrigens vor 85 Jahren durch Karstadt die Schokoladenmarke „Argenta“ begründet! Also gerade der richtige Ort und Zeitpunkt für eine solche Ausstellung. Seit 2002 recherchiert und sammelt Jürgen Will zum Thema Schokolade. Bis heute hat er einen unglaublichen Fundus zusammengetragen, der übrigens immer noch weiter wächst. Sie werden Bekanntes und Seltenes, Ungewöhnliches, kunstvoll Gestaltetes oder einfach Praktisches finden. Lassen Sie sich verzaubern und faszinieren von Pralinenschachteln, Kakaodosen, Schokoladeneinschlägen, Emaillieschildern, Porzellan, Schriftstücken und Werbeartikeln und vielem Anderen. Sicher werden Sie sowohl überrascht und erfreut sein. Ausstellungen gab es schon im Schloß Wernigerode, in Celle und Bernburg.

2011: Harztourismus seit 1550 (Hercynia curiosa)

Die Ausstellung Hercynia Curiosa wurde als Gemeinschaftsproduktion der Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt, des Instituts für Geschichte der Otto-v.-Guericke-Universität Magdeburg und der Kulturstiftung Wernigerode mit Unterstützung der Sparkassenstiftung Harz, der Stadtwerkestiftung Wernigerode, der Wernigerode Tourismus GmbH, der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, der Reddersen-Stiftung, der Harzer Schmalspurbahnen realisiert. Eröffnung war am 13. April 2011, um 19.30 Uhr in der Galerie 1530 auf dem Kunsthof, Marktstraße 1. Zur Eröffnung sprachen Prof. Dr. Konrad Breitenborn, (stellv. Direktor der Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt), Peter Gaffert (Oberbürgermeister der Stadt Wernigerode) und Dr. Uwe Lagatz (Wiss. Mitarbeiter am Institut für Geschichte der O.-v.-Guericke-Universität, Magdeburg). Die Ausstellung wurde bis zum 10. Dezember 2011 gezeigt und hatte in dieser Zeit rund 8000 Besucher, die sich begeistert über die Vielzahl von Exponaten, die anregende Präsentation und die professionelle Ausstellungsgestaltung geäußert haben. Während der Ausstellung wurden zahlreiche Führungen von Dr. Uwe Lagatz und Claudia Grahmann durchgeführt, Vorträge zum Harztouismus rundeten das Angebot ab. Insgesamt ist das Projekt Hercynia Curiosa als außerordentlich erfolgreich zu bezeichnen und Ihre Unterstützung war dazu ein unverzichtbarer Beitrag. Zur Ausstellung ist ein Begleitband erschienen, der zahlreiche Abbildungen enthält und die Geschichte des Harztourismus beschreibt.

2010: Karl-Heinz Ziomek

Am Donnerstag, den 15. April 2010, um 19.30 Uhr eröffnet die Galerie 1530 auf dem Kunsthof, Marktstraße 1 die Ausstellung mit Skulpturen zum 80. Geburtstag von Karl-Heinz Ziomek und Pastellen der Halberstädter Malerin Anndore Policek.
Jeder in Wernigerode kennt Karl-Heinz Ziomek! Den Kulturpreisträger, den Holzschnitzer, dessen Arbeiten in der Stadt kaum zu übersehen sind. Von der Weihnachts-Krippe in der Johanniskirche bis zu Figuren im Foyer und einer geschnitzten Platte im Festsaal des Rathauses – Ziomeks Arbeiten sind aus der Stadt nicht wegzudenken. Jetzt wird der vielseitige Künstler 80 Jahre alt. Deshalb widmen wir ihm bis zum August eine Ausstellung in der Galerie 1530 auf dem Kunsthof. Annedore Policek lebt in Halberstadt, sie gehört zu den Künstlerinnen in unserer näheren Umgebung, deren Arbeiten trotz räumlicher Nähe noch nicht oft in Wernigerode zu sehen waren. Nun zeigt sie Pastelle, die zu den Holzarbeiten von Karl-Heinz Ziomek in einer wunderbaren Beziehung stehen. Ihre Pflanzen, Bäumen, Stimmungen bilden eine großartige Ergänzung der geschnitzten Werke.

2009: Walter Herzog von 1963 bis 1980

Architekt, in Berlin tätig, hat sich autodidaktisch seit 1969 mit Zeichnungen und Radierungen befasst. Seit 1980 arbeitet er als freier Graphiker. Von Anfang an neigte sich das graphische Schaffen der Landschaft zu, in der der Mensch Spuren hinterlassen hat. Allerdings scheinen diese Spuren verweht, sind Teil geworden des Werdens und Vergehens. Dass Walter Herzog einer der wichtigsten Zeichner und Radierer der Gegenwart ist, muss nicht wiederholt werden. Aber was lässt sich zu seinen neuen Blättern sagen? Die alten Göttinnen traten lange Zeit bei Herzog nur aus dem Marmor hervor. Heute finden wir auch junge Göttinnen mit herausforderndem Blick, tanzende Kinder und lauernde Katzen. Geblieben sind die einsamen Bäume an Weihern und Kanälen, hohe Ruinenbögen, verlassene Wege und Brücken. Walter Herzog arbeitet noch immer am Rand der Märkte, fern des tosenden Zeitgeists. Auch wer seit 40 Jahren an den Steilufern von Rügen wandert, kann doch auf seinen Blättern Dinge entdecken, die nicht jedermann dort sieht: Drachen aus Treibholz und Wurzelgeflecht, Götterversammlungen aus Buhnen und Findlingen, Wassergeister in sprühender Gischt. – Seine Bilder wollen uns nicht mit dem uralten Kreislauf von Werden und Vergehen versöhnen, aber sie helfen, ihn deutlicher zu sehen: in all seiner Schönheit und mit all seinem Schrecken.

2008: Elise Crola

Elise Crolas Leben umfasste sieben Jahrzehnte. Die junge Frau hatte in ihrer ersten Ehe ein fröhliches und lusterfülltes Leben kennen gelernt. Aus dieser Zeit sind wenige Belege über eine künstlerische Tätigkeit vorhanden. Erst nach der Scheidung begann sie wieder, mehr zu zeichnen. Schon während der Ilsenburg-Aufenthalte, vor der Heirat mit Crola, entdeckte sie die Landschaft für sich. Die einsame Zeichnerin am Ufer der Ilse, wie die Ilsenburger sie erlebten, flüchtete wohl in ihre Kunst vor den Erinnerungen an Lust und Leid der gescheiterten Ehe. Zum eigenen Erleben der Landschaft kam, dass sie mit Crola einen Maler kennen lernte und heiratete, der ein hervorragender Schilderer der Natur war. Auf Spaziergängen, Wanderungen und Reisen entstanden Zeichnungen und Aquarelle, die das gemeinsame Schaffen belegen. Aber sich ganz der Kunst zu widmen, war für eine Frau um 1840 in Preußen schon ungeheuer schwer. Der Wandel im Geschlechtsbild der Frau begann seine Wirkungen zu zeigen. So wurde Elise Crola Hausfrau und Mutter und durch ihr soziales Engagement zur Wohltäterin der Alten und Armen. Für ihre Kunst blieb wenig Zeit. Umso erstaunlicher ist der Umfang ihres hinterlassenen Werkes.

Impressum

Galerie 1530 der Kulturstiftung Wernigerode
Vorstandsvorsitzender: Rainer Schulze
Westernstraße 10, 38855 Wernigerode
Tel. 03943 69 110
Mail: buchhandlung@juettners.de
StNr. 117 143 46 786


Haftungsausschluss - Disclaimer:

Haftung für Inhalte

Alle Inhalte unseres Internetauftritts wurden mit größter Sorgfalt und nach bestem Gewissen erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir aber keine Gewähr übernehmen. Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt.

Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntniserlangung einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von den o.g. Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte unverzüglich entfernen.

Haftungsbeschränkung für externe Links

Unsere Webseite enthält Links auf externe Webseiten Dritter. Auf die Inhalte dieser direkt oder indirekt verlinkten Webseiten haben wir keinen Einfluss. Daher können wir für die „externen Links“ auch keine Gewähr auf Richtigkeit der Inhalte übernehmen. Für die Inhalte der externen Links sind die jeweilige Anbieter oder Urheber der Seiten verantwortlich.

Die externen Links wurden zum Zeitpunkt der Linksetzung auf eventuelle Rechtsverstöße überprüft und waren im Zeitpunkt der Linksetzung frei von rechtswidrigen Inhalten. Eine ständige inhaltliche Überprüfung der externen Links ist ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht möglich. Bei direkten oder indirekten Verlinkungen auf die Webseiten Dritter, die außerhalb unseres Verantwortungsbereichs liegen, würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall nur bestehen, wenn wir von den Inhalten Kenntnis erlangen und es uns technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern.

Diese Haftungsausschlusserklärung gilt auch innerhalb des eigenen Internetauftrittes gesetzten Links und Verweise von Fragestellern, Blogeinträgern, Gästen des Diskussionsforums. Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargestellten Informationen entstehen, haftet allein der Diensteanbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde, nicht derjenige, der über Links auf die jeweilige Veröffentlichung lediglich verweist.

Werden uns Rechtsverletzungen bekannt, werden die externen Links durch uns unverzüglich entfernt.

Urheberrecht

Die auf unserer Webseite veröffentlichen Inhalte und Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung des geistigen Eigentums in ideeller und materieller Sicht des Urhebers außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der vorherigen schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Urhebers i.S.d. Urhebergesetzes. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten und nicht kommerziellen Gebrauch erlaubt. Sind die Inhalte auf unserer Webseite nicht von uns erstellt wurden, sind die Urheberrechte Dritter zu beachten. Die Inhalte Dritter werden als solche kenntlich gemacht. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte unverzüglich entfernen.